Jetzt umsetzen: Neue ASR A2.2 im Mai 2018 erschienen

Die Neufassung der ASR A2.2 Mai 2018 Maßnahmen gegen Brände  ersetzt die Vorgängerversion Nov. 2012. Diese Änderungen kommen nun auf Arbeitgeber zu.

 

 

Warum ist im Mai 2018 eine Neufassung der ASR A2.2 erschienen?

Im Mai 2018 ist eine überarbeitete Version der ASR A2.2 erschienen. Sie soll zum einen den seit 2012 veränderten Gegebenheiten Rechnung tragen, aber auch die erhöhte Brandgefährdung weiter konkretisieren. In jedem Fall bringt sie einige Änderungen mit sich, mit denen sich der Arbeitgeber auseinanderzusetzen hat. Die aktuelle Fassung Mai 2018 löst die Vorgängerversion ab. Sie ist mit dem Erscheinen seit Mai 2018 ohne Übergangsfrist gültig.

 

Damit erfüllen die bisher getroffenen Brandschutzmaßnahmen möglicherweise nicht mehr die Vermutungswirkung. Der Arbeitgeber kann nicht mehr davon ausgehen, dass er die entsprechenden Anforderungen der Verordnung erfüllt. Er muss im Rahmen einer Gefährdungsbeurteilung ermitteln, ob die bisher angewendeten Maßnahmen auch die neuen Anforderungen erfüllen und somit weiterhin geeignet sind. Die Verantwortung hierfür liegt unmittelbar beim Arbeitgeber, auch wenn er zur Erfüllung eigene Fachkräfte oder externe Berater hinzuzieht.

 

 Was ist die ASR A.2.2 Maßnahmen gegen Brände?

Seit 2012 ist die Arbeitsstättenrichtlinie ASR A2.2 eine Bemessungsgrundlage für Arbeitgeber, Betreiber, Brandschutzbeauftragte, Brandschutzverantwortliche und -planer sowie Facility Manager. Sie konkretisiert die Vorschriften der Arbeitsstättenverordnung hinsichtlich der Ausstattung von Arbeitsstätten mit Brandmelde- und Feuerlöscheinrichtungen sowie die damit verbundenen organisatorischen Maßnahmen für deren Betrieb. Sie wird vom Ausschuss für Arbeitsstätten von der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin herausgegeben. Wird die ASR A2.2 umgesetzt, kann der Betreiber die Vermutungswirkung für sich geltend machen. Er kann davon ausgehen, dass er die Anforderungen der Arbeitsstättenverordnung erfüllt. Abweichende Maßnahmen müssen mindestens die gleiche Sicherheit und den gleichen Gesundheitsschutz für die Beschäftigten bieten.

 

Das sind die wichtigsten Änderungen der ASR A2.2 Fassung Mai 2018 im Überblick:

 

Gliederung der Arbeitsstätte in unterschiedliche Brandschutzgefährdungsbereiche

„Für die Ermittlung der Art und Anzahl der erforderlichen Feuerlöscher kann die Arbeitsstätte in Teilbereiche unterteilt werden, sofern dies wegen der baulichen Gegebenheiten oder Nutzungsbedingungen sinnvoll oder erforderlich ist. Die zu einer Arbeitsstätte gehörenden Teilbereiche können in unterschiedliche Brandgefährdungen eingestuft werden.“ 

 

Entfall von Wandhydranten

Neu ist ebenfalls der Umgang mit Wandhydranten. Bisher war es möglich die Feuerlöscher der Grundausstattung zu reduzieren, wenn Wandhydranten zur Brandbekämpfung vorhanden waren. Als Feuerlöscheinrichtungen für die Grundausstattung sind Feuerlöscher nach DIN EN 3 für die Grundausstattung vorgesehen. Die bisherigen Wandhydranten werden bei der Grundausstattung nicht weiter angerechnet.

 

Ausnahmeregelung für den Einsatz von Feuerlöschern mit 2 Löschmitteleinheiten

Gemäß ASR A2.2 muss ein Feuerlöscher für die Grundausstattung mindestens über 6 Löschmitteleinheiten verfügen. Erstmalig eröffnet die neue ASR A2.2 Version Mai 2018 die Möglichkeit, dass bei der Grundausstattung bei normaler Brandgefährdung auch Feuerlöscher mit mind. 2 Löschmitteleinheiten (LE) angerechnet werden können, unter den folgenden Bedingungen

 

  • sich hierdurch eine Vereinfachung der Bedienung ergibt, z.B. durch mindestens 25% Gewichtsersparnis je Feuerlösche
  • die Zugriffszeit, z.B. durch Halbierung der maximalen Entfernung zum nächstgelegenen Feuerlöscher auf maximal 10 m reduziert wird und
  • die Anzahl der anwesenden Brandschutzhelfer mind. zu verdoppeln

 

Exkurs: Dürfen Löschspraydosen mit 2 LE im Betrieb eingesetzt werden?

Der ASTA (Arbeitsausschuss für Arbeitssicherheit) des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales hat am 03.07.2018 in einer Empfehlung bekannt gegeben, dass Löschspraydosen „handbetriebene Geräte zur Bekämpfung von Entstehungsbränden“ im Sinne der ASR A2.2 Pkt. 3.6 und keine Feuerlöscher nach DIN EN3-7:2007-10 sind. Daher gilt die o.g. Ausnahmeregelung nicht für Löschspraydosen, auch wenn sie mind. über 2 LE verfügen. Damit können sie nicht für die Grundausstattung angerechnet werden.

 

Dennoch kann innerhalb einer Gefährdungsbeurteilung geprüft werden, ob Löschspraydosen als zusätzliche Maßnahme bei erhöhter Brandgefährdung eingesetzt werden können. Dies wiederum knüpft der ASTA an bestimmte Bedingungen.

 

Diese Empfehlung der ASTA spiegelt den aktuellen Stand der Technik wieder.

 

Darüber hinaus sollten ökologische Aspekte bedacht werden. Nach 3-5 Jahren je nach Hersteller sind die Löschspraydosen nicht nur zu entsorgen, sondern müssten auch komplett neu angeschafft werden. Feuerlöscher haben i.d.R. hingegen eine Lebensdauer von bis zu 25 Jahren und sind daher auf die gesamte Produktlebensdauer gesehen letztendlich nachhaltiger.

 

 

Kennzeichnung von Feuerlöscher-Standorten

War es bisher ausreichend Feuerlöscher mit dem Brandschutzzeichen „Feuerlöscher“ gem. ASR A1.3 zu kennzeichen, wenn diese nicht gut sichtbar aufgestellt oder angebracht werden können, so muss nun jeder Aufstellungsort eines Feuerlöscher entsprechend gekennzeichnet werden.

Ebenfalls konkretisiert wird, dass die Erkennbarkeit der notwendigen Brandschutzzeichen auf Fluchtwegen ohne Sicherheitsbeleuchtung durch Verwendung von langnachleuchtenden Materialien entsprechend ASR A1.3 erhalten bleibt. (ASR A2.2 Fassung Mai 2018 Abs. 5.3)

 

 

Erweiterter Maßnahmenkatalog bei erhöhter Brandgefährdung

Ergänzt oder weiter konkretisiert wurden folgende Maßnahmen: „Die Ausrüstung von Bereichen mit Brandmeldeanlagen zur frühzeitigen Erkennung von Entstehungsbränden,  die Erhöhung der Anzahl der Feuerlöscher und deren gleichmäßige Verteilung in Bereichen mit erhöhter Brandgefährdung, um die maximale Entfernung zum nächstgelegenen Feuerlöscher und dadurch die Zeit bis zum Beginn der Entstehungsbrandbekämpfung zu verkürzen,  die Anbringung mehrerer gleichartiger und baugleicher Feuerlöscher an einem Standort in Bereichen mit erhöhter Brandgefährdung, um bei ausreichend anwesenden Beschäftigten zur Entstehungsbrandbekämpfung durch gleichzeitigen Einsatz mehrerer Feuerlöscher einen größeren Löscheffekt zu erzielen, die Bereitstellung von zusätzlichen, für die vor Ort vorhandenen Brandklassen geeigneten Feuerlöscheinrichtungen in Bereichen oder an Arbeitsplätzen mit erhöhter Brandgefährdung, um eine schnelle und wirksame Entstehungsbrandbekämpfung zu ermöglichen, z. B. Kohlendioxidlöscher in Laboren, Fettbrandlöscher an Fritteusen und Fettbackgeräten, fahrbare Feuerlöscher mit einer höheren Wurfweite und Löschleistung an Tanklagern mit brennbaren Flüssigkeiten, Wandhydranten in Gebäuden, bei denen eine hohe Löschleistung für die Entstehungsbrandbekämpfung oder zur Kühlung benötigt wird“. (ASR A2.2 Absatz 6.2 Punkt 1)

 

„Die wegen der erhöhten Brandgefährdung einzusetzenden Löscheinrichtungen sind so anzuordnen, dass sie auch schnell zum Einsatz gebracht werden können. Daher sind insbesondere in der Nähe der folgenden Stellen Feuerlöscheinrichtungen zu positionieren:

 

  • Bearbeitungsmaschinen mit erhöhter Zündgefahr,
  • erhöhte Brandlasten oder
  • Räume, die wegen der erhöhten Brandgefahr brandschutztechnisch abgetrennt werden.

 

Dabei ist sicherzustellen, dass

 

  • das Löschmittel der Brandklasse angepasst ist
  • die Löschmittelmenge ausreichend ist, um einen Entstehungsbrand dieser Gefährdung abzudecken und
  • die Feuerlöscheinrichtung so positioniert ist, dass sie im Falle eines Brandausbruchs in Bereichen mit erhöhter Brandgefährdung noch ohne Gefährdung vom Beschäftigten schnell (in der Regel nicht größer als 5 m, maximal 10 m tatsächliche Laufweglänge) erreicht werden kann. (ASR A2.2 Absatz 6.2 Punkt 2)

 

„Ortsfeste Brandbekämpfungsanlagen (z. B. Sprinkleranlagen, Sprühwasserlöschanlagen, Feinsprühlöschanlagen, Schaum-, Pulver- oder Gaslöschanlagen) sind zusätzliche, also über die Grundausstattung hinaus gehende Maßnahmen des Brandschutzes. Sie sind vorrangig z. B. dann erforderlich, wenn: 

 

  • eine Brandbekämpfung mit Feuerlöscheinrichtungen wegen der Eigengefährdung nicht möglich ist oder
  • die Bereiche nicht zugänglich sind.“ (ASR A2.2 Absatz 6.2 Punkt 3)

 

 

Erweiterungen von Regeln zu organisatorischen Maßnahmen

Hierzu zählen Erweiterungen von Regeln zu organisatorischen Maßnahmen, insbesondere zu Verhaltensregeln im Brandfall (z.B. Brandschutzordnung (DIN 14096) oder als Teil des Flucht- und Rettungsplans nach ASR A1.3 „Sicherheits- und Gesundheitsschutzkennzeichnung“). (ASR A2.2 Fassung Mai 2018 Punkt 7.1)

Ebenfalls erweitert wird die empfohlene Wiederholung von praktischen Löschübungen für Brandschutzhelfer in Abständen von 3 bis 5 Jahren. (ASR A2.2 Fassung Mai 2018 Absatz 7)

Der Brandschutzbeauftragte wird erstmalig erwähnt. Seine Bestellung durch den Arbeitgeber kann in Arbeitsstätten mit erhöhter Brandgefährdung zweckmäßig sein (ASR A2.2 Fassung Mai 2018 Absatz 7.3)

Bei den Fristen zur Feuerlöscher-Instandhaltung sind zudem die Angaben der Hersteller zu beachten.

 

 

Konkretisierung des Begriffs „erhöhte Brandgefährdung“

Der Begriff erhöhte Brandgefährdung wird nun wie folgt definiert:

 

„Erhöhte Brandgefährdung liegt vor, wenn 

 

  • entzündbare bzw. oxidierende Stoffe oder Gemische vorhanden sind,
  • die örtlichen und betrieblichen Verhältnisse für eine Brandentstehung günstig sind,in der Anfangsphase eines Brandes mit einer schnellen Brandausbreitung oder großen Rauchfreisetzung zu rechnen ist,
  • Arbeiten mit einer Brandgefährdung durchgeführt werden (z. B. Schweißen, Brennschneiden, Trennschleifen, Löten) oder Verfahren angewendet werden, bei denen eine Brandgefährdung besteht (z. B. Farbspritzen, Flammarbeiten) oder 
  • erhöhte Gefährdungen vorliegen, z. B. durch selbsterhitzungsfähige Stoffe oder Gemische, Stoffe der Brandklassen D und F, brennbare Stäube, extrem oder leicht entzündbare Flüssigkeiten oder entzündbare Gase.“ (ASR A2.2 Fassung Mai 2018 Abs. 3 Pkt.3)

 

 

Konkretisierungen zu Löschmitteleinheiten

Die ASR A2.2 wurde um allgemeine Hinweise zur Ermittlung der Löschmitteleinheiten ergänzt. (siehe ASR A2.2 Fassung Mai 2018 Abs. 4.2 Pkt.1)

 

 

Ergänzung praxisgerechter Beispiele im Anhang

Die ASR A2.2 enthält im Anhang eine Reihe von Praxisbeispielen.

 

 

Sind Sie vorbereitet?

 

Für Betreiber/Unternehmer

In erster Linie gilt es zu definieren, welche Brandgefährdung in Ihrem Betrieb vorliegt. Im Rahmen dieser Beurteilung und der darauf abgestimmten Maßnahmen (vorbeugend oder organisatorisch) kann JOCKEL Ihnen Ansprechpartner in Ihrer Region nennen, die Ihnen helfen können Ihrer Verantwortung als Unternehmen zeitnah nachzukommen.

 

Für Brandschutzfachbetriebe

Besuchen Sie unsere Sachkundeseminare. Die ASR 2.2 ist selbstverständlich Bestandteil der Lehrgänge trag- und fahrbare Geräte sowie Löschwassertechnik. Oder besuchen Sie unser Infoseminar, in dem es ausschließlich um Fragestellungen rund um die neue ASR geht. Bei Fragen sprechen Sie uns einfach an.

Informationen zur Datenerhebung gemäß Artikel 13 DSGVO (Stand 01.10.2018)

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Jägerwald 28-30
42897 Remscheid
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Ebenfalls können Sie bei der Feuerschutz Jockel GmbH & Co. KG Widerspruch gegen die Verarbeitung einlegen.

 

Verantwortlich für die Verarbeitung ist:

 

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42897 Remscheid
Fon +49 (0) 21 91 - 96 67 - 0
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Darüber hinaus ist es Ihnen möglich Ihre Betroffenenrechte gegenüber dem Datenschutzbeauftragten

 

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geltend zu machen.

 

 

Die Informationen zur Datenerhebung gemäß Artikel 13 DSGVO können Sie hier auch herunterladen!

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  • Abwicklung von Reklamationen und Überwachung der Maßnahmen
  • Wareneingangsprüfungen nach Prüfplan und Zeichnungen
  • Dokumentation der Ergebnisse eigener Analysen
  • Fertigungsüberwachung und Dokumentation
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  • Enge Zusammenarbeit mit den Kollegen im Qualitätswesen und dem Qualitätsmanagement
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  • Ausbildung im technisch gewerblichen Bereich / langjährige Berufserfahrung im
    Qualitätsmanagement und in der Qualitätssicherung
  • Gute Kenntnisse der gängigen Qualitätssysteme, Qualitätsmethoden und Normen
  • Strukturierte selbstständige und zielorientierte Arbeitsweise
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Fachseminar Sprinklerwart
Nach Richtlinie VdS CEA 4001

Unternehmen die in ihren Gebäuden Brandschutzanlagen betreiben, sind in der Pflicht einen verantwortlichen Betriebsangehörigen (Sprinklerwart) und jeweils einen Stellvertreter zu benennen. Die Berufsgenossenschaft sowie die Richtlinie VdS CEA 4001 fordern vom Sprinklerwart fundierte Kenntnisse über die Bestandteile und Funktionen der jeweiligen Sprinkler- bzw. Löschanlage.

Der Sprinklerwart führt die notwendigen Inspektionen an den Löschanlagen durch. Dies sind unter anderem tägliche Sichtkontrollen, regelmäßige Tests der Alarmierungseinrichtung, die Prüfung der Pumpen-starteinrichtung sowie weitere relevante und wichtige Maßnahmen zur Sicherstellung aller Funktionen. Außerdem veranlasst der Sprinklerwart die Durchführung der anfallenden Wartung und gegebenenfalls notwendigen Reparaturen. Zudem führen Sie das Betriebsbuch, welches im Schadensfall als Nachweis gegenüber der Versicherung dient.

Mit diesem Seminar erhalten Sie gemäß VdS CEA 4001
die theoretischen Grundlagen über verschiedene Löschanlagen sowie theoretische Kenntnisse zur Instandhaltung vermittelt.


Inhalte u.a.

  • Grundlagen Sprinklertechnik
  • Rechtliche Grundlagen
  • Instandhaltungsmaßnahmen

 

Anmerkung

Der Sprinklerwart muss grundsätzlich vom Errichter eine Einweisung in die Löschanlage erhalten.

Termine

04.02.2019

25.11.2019

Abschluss

Teilnahmebescheinigung

Zielgruppe

  • Ernannte verantwortliche Betriebszugehörige

Ihr Nutzen
  • Sie bauen Ihre Kompetenzen aus
  • Sie absolvieren einen Lehrgang in einem
    ISO-zertifizierten Unternehmen

Anmeldung

Nutzen Sie für Ihre Anmeldung einfach unser Fax-Anmeldeformular

PDF Download Anmeldeformular Fachseminar Sprinklerwart

 

Willkommen in unserem Video-Bereich

Hier finden Sie Videos rund um das Thema Brandschutz:

 

 

Im Sommer hat sich unsere Kollegin aus dem Vertriebsinnendienst, Vanessa Munoz, der Aufgabe gestellt und Löschübungen mit unseren neuen Schlaghaubenöschern der JX-Serie durchgeführt. Dabei wurde sie von unserem Schulungsreferent Toni Hillebrand unterstützt.Sehen Sie hier den ganzen Film:

 

 

Hier der einzelne Clip zu der Löschübung mit unserem Schaumfeuerlöscher S 6 JX 21:

 

 

Hier der einzelne Clip zu der Löschübung mit unserem Wasserfeuerlöscher W 6 JX 27:

 

 

Hier der einzelne Clip zu der Löschübung mit unserem Pulverfeuerlöscher P 6 JX 34:

 

 

Hier der einzelne Clip zu der Löschübung mit unserem Fettbrandfeuerlöscher F 6 JX 21:

 

 

Hier der einzelne Clip zu der Löschübung mit unserem neuen fluorfreien Schaumfeuerlöscher
S 6 JX AR GREEN 21:

 

 

 

 

 

 

Jockel Top 50 Mittelstaendler

Jockel im Ranking „Die Top 50 der innovativsten deutschen Mittelständler“

Veröffentlichung in der WirtschaftsWoche Ausgabe 47/2016
Mehr erfahren

Geschützter Inhalt

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TIVAPP

Die Softwarelösung für den Brandschutz

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TIVAPP logo

Die Softwarelösung für den Brandschutz

Was kann die TIVAPP?

Die TIVAPP ist ein Dokumentations- & Warenwirtschaftssystem für den Brandschutz und bildet alle Geschäftsprozesse digital ab. Das besondere dieser Software ist, dass Sie eigens für den Brandschutz entwickelt wurde. Es wurde kein bestehendes System genommen und versucht dieses auf den Brandschutz anzupassen. Im Gegenteil, die Software wurde von Experten, auf Basis von langjährigen Erfahrungen in der Branche, auf einem weißen Blatt entwickelt. So konnten alle Masken von Anfang an perfekt auf die Themen des Brandschutzes angepasst werden.

Welche Vorteile bringt die TIVAPP?

Die TIVAPP bringt alle Nutzer Ihres Unternehmens digital zusammen

Beispiel: die Daten, die Ihr Servicemitarbeiter an der Baustelle erfasst werden direkt an den Innendienst übertragen; zeitaufwendiges digitales Erfassen von handgeschriebenen Prüfberichten entfällt. Ihr Team steigert Produktivität und Qualität und kann das Wachstum beschleunigen.

Bestände im Griff

Aktuelle, einfach aufbereitete Lagerkennzahlen ermöglichen Ihnen Ihre Bestände zu optimieren und jederzeit einen ausreichenden Lagerbestand für termingerechte Lieferungen vorzuhalten. Erfassen Sie auch Lagerbestände, welches in Nebenlagern wie z.B. in Servicefahrzeugen gelagert wird und erkennen Sie, wenn etwas nicht mehr benötigt wird.

Detaillierte Planung von Serviceeinsätzen

Die TIVAPP hilft Ihnen dabei, verlässliche Pläne für die planmäßigen Wartungs- und Servicearbeiten zu erstellen, um Ressourcen und Kapazitäten besser zu organisieren.

Zufriedene Kunden

Guter Service ist die Basis für zufriedene Kunden. Voraussetzung hierfür ist, dass Ihr Servicemitarbeiter eine komplette Übersicht aller Produkte beim Kunden vor Ort aufzeigen kann und das, auszuführende Wartungsarbeiten und Instandsetzungen zur richtigen Zeit und effizient ausgeführt werden. Die TIVAPP unterstützt Sie hierbei und hilft Ihnen.

Rechtssicherheit

Integrierte Checklisten sorgen dafür, dass alle wichtigen Bereiche einer Wartung und Instandsetzung gemäß einer Checkliste überprüft worden sind. So wird verhindert, dass der Servicemitarbeiter Teilbereiche in der Hektik seines Alltags vergisst. Mängel und Fotos können direkt hinterlegt werden. Die daraus resultierende lückenlose Dokumentation bietet Ihnen Transparenz und Rechtssicherheit. Das garantiert Ihnen, dass Vorschriften, Standards und spezifische Anforderungen eingehalten werden.

Aktuelle Daten

Der Softwarehersteller übernimmt die ständige Aktualisierung externer Daten wie Herstellerinformationen und Zulassungen.

Automatisierte Statistiken

Wissen Sie stets, wo Ihr Unternehmen steht und leiten Sie hieraus neue Maßnahmen ab. Haben Sie stets einen umfassenden Einblick in Kunden, Lieferanten und Artikelstatistiken.

Unabhängigkeit von Zeit und Raum

Sie kennen das: In tiefsten Kellergebäuden ist der Empfang nicht immer der Beste. Sie können Ihre Daten offline erfassen, sobald sie wieder „Netz haben“ synchronisieren Sie die Daten mit Ihrem Server.

Durchgehende Benutzerumgebung

Vom Desktop-PC bis zu Tablets erleichtert eine durchgängige Benutzerumgebung die Bedienung.

Motivation der Mitarbeiter

Die TIVAPP ist eine moderne und dennoch generationsübergreifende Softwarelösung, die die Arbeit Ihrer Mitarbeiter erleichtert. So können diese schneller Probleme lösen und den Kunden besser binden.

 

TIVInspect logo

Was ist TIVINSPECT?

ist eine Software zur Dokumenation von Brandschutzbegehungen, mit der man Mängel und Hinweise direkt vor Ort erfassen kann.

Die Erfassung wird dabei von einem durch den Softhersteller zentral gepflegten Mängel- und Bauteilekatalog unterstützt. Ziel ist es hierbei, die manuelle Erfassung auf ein Mindestmaß zu reduzieren. Neben einer Bezeichnung des Mangels enthält der Katalog eine ausführliche Beschreibung, ein Verweis auf entsprechende Richtlinien sowie Maßnahmen zur Behebung.

Bilder können direkt vor Ort dem Mangel zugeordnet werden. Zur besseren Übersicht können die betroffenen Bauteile direkt in Pläne eingezeichnet werden. Sofern der Kunde keinen Plan zur Verfügung gestellt hat, kann auch ein abfotografierter Flucht- und Rettungsplan als Grundlage dienen.

 

Sparen Sie Zeit und Kosten und optimieren Sie Ihren Gewinn mit TIVAPP und TIVInspect. Sprechen Sie uns an oder schreiben Sie uns eine Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

 

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Ihr Weg zum perfekten Kunststoff-Teil

Unser Angebot

Wie in der Automobilindustrie geht es auch in der Brandschutz-Branche vom Engineering bis zum Output um Wirtschaftlichkeit, schnelle und effiziente Prozesse, sowie Transparenz. Unseren Qualitätsanspruch stellen wir immer wieder gern unter Beweis. Wir sind bereits seit Jahren ein zuverlässiger Partner für die Automobil-Industrie und konstruieren und projektieren individuelle Feuerlöscher-Befestigungssysteme.

Unsere Konstrukteure, mit langjähriger Erfahrung in dem Bereich Kunststoff- und Werkzeugtechnik, stehen Ihnen, von der Designfindung bis zum Serienbauteil und Serienreife, zur Verfügung. Gerne entwickeln wir gemeinsam mit Ihnen und Ihrem Team Kunststoffteile aller Art für Fahrzeug-innenraum, Motorraum, Funktionsteile, Abdeckungen und Blenden.

Ihre Vorteile

  • Direkte, schlanke Kommunikationswege
  • Kundennahe Betreuung durch unser Experten-Team
  • Hohe Bauteilqualität und Kunden-zufriedenheit
  • Innovatives CAD nach neuestem Stand der Technik in der Automobilindustrie
  • Fertigung nach höchsten Qualitätsstandards
  • Routinierte Abwicklung nach Lastenheft
  • Prozesssicherheit über den gesamten Ablauf
  • Transparenz im Prozess
  • Kontinuierliches Qualitätsmanagement
  • Zertifizierung nach ISO 9001 (DIN 14001 in Vorbereitung)
  • Wirtschaftliches Preis-Leistungsverhältnis
  • Maximale Flexibilität
  • Schnelle und zuverlässige Ergebnisse

Ihr kompetentes Jockel-Team

In enger Abstimmung mit unseren Schnittstellen bieten wir Ihnen eine zeitnahe Umsetzung Ihrer Projekte. Dabei können Sie sich über den gesamten Zeitraum auf feste Ansprechpartner verlassen, die Sie vom ersten Kontakt, bis hin zur Serienfreigabe, persönlich betreuen.
Sie erreichen uns per Mail unter: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
Oder wählen Sie den persönlichen Kontakt mit unseren Ansprechpartnern:

 

Arndt Remmel
Key Account Automobil
Expertise: Projektabwicklung für OEM
Tel. 02191.9667-878 l eMail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Volker Kaes
Konstrukteur, Schwerpunkt Kunststofftechnik
Expertise: Projektumsetzung für OEM
Tel. 02191.9667-871 I eMail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

 

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Gel-Loescher

Gel-Feuerlöscher

Die Lösung bei Bränden im Bereich der E-Mobilität, in der Industrie und in Recyclingbetrieben

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Wartungsfreier Feuerloescher

Wartungsfreie Feuerlöscher

Traum oder Realität?

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Umweltfreundliches Löschen:

fluor- und lösungsmittelfreie Schaumfeuerlöscher

Im Auftrag unserer Kinder

Wie können wir Produkte entwickeln, ohne die Lebensgrundlagen kommender Generationen zu gefährden? Unsere Erde muss lebenswert bleiben: Für unsere Kinder und Enkel. Dieser Herausforderung stellen wir uns immer wieder und sind überzeugt, dass sowohl Behörden, Unternehmen und Verbraucher die Welt nachhaltiger gestalten können.

Bei einem Brand werden während des Verbrennungsprozesses Schadstoffe oder gar toxische Gase freigesetzt, die die Umwelt belasten und Menschen gefährden können. Je eher ein Brand gelöscht werden kann, desto kleiner ist der Schaden für Menschen, Tiere und Sachwerte. Aber auch die Belastungen für die Umwelt werden eingegrenzt. Gleichzeitig muss weniger Löschmittel verwendet werden, welches anschließend in kontaminierten Zustand teuer zu entsorgen ist.

Warum sind Fluortenside in Schäumen bedenklich?

Fluortenside haben große Auswirkungen auf die Umwelt und auf die Qualität unseres Trinkwassers. Bisher war es technisch nicht möglich, auf Fluor in Löschmitteln komplett zu verzichten, wollte man doch ein gutes bis hohes und schnelles Löschergebnis erzielen und damit den Schaden eines Feuers auf ein Minimum begrenzen.
Fluor gelangt über das Erdreich in das Grundwasser und wird anschließend von Mensch und Tier über das Trinkwasser, die Nahrung oder die Haut aufgenommen. Fluor ist langlebig, reichert sich im Blut, Organen oder im Gewebe von Lebewesen an und schadet der Gesundheit. Es kann die Leberfunktion schädigen und das körpereigene Hormonsystem stören und steht im Verdacht krebserregend zu sein. Fluor befindet sich häufig auch in vielen anderen Produkten des täglichen Alltags wie z.B. in beschichtetem Kochgeschirr oder in regenabweisender Kleidung.

Ein verantwortlicher Umgang mit der Natur ist für uns von fundamentaler Bedeutung und bestimmt jeher unser Handeln. Immer wieder setzen wir neue Maßstäbe, um unsere Produkte in Bezug auf Brandschutz und Sicherheit sowie Umweltverträglichkeit weiterzuentwickeln. Unser Ansporn ist, die strengsten Kriterien der Branche zu haben und diese ständig weiterzuentwickeln.

Was zeichnet die Jockel-Feuerlöscherserie GREEN Foam aus?

Heute ist es uns endlich gelungen, auf Fluor in unseren Schaumlöschern der Serie GREEN komplett zu verzichten. Darüber hinaus enthalten diese Löscher keine Lösungsmittel. Nach derzeitigen wissenschaftlichen Erkenntnissen, handelt es sich hier um ein Schaumlöschmittel, welches bedenkenlos im Kampf der Brandklassen A und B und sogar bei polaren Bränden eingesetzt werden kann. Damit ist sein Einsatzspektrum breit gefächert bei gleichzeitig geringer Auswirkung auf die Umwelt. So setzen wir sowohl im Bereich der Dauerdruck als auch der Aufladetechnik ganz neue Maßstäbe - und das Made in Germany.

Unser Umweltgedanke endet noch lange nicht beim Produkt: Ein sparsamer Einsatz von Papier, eine energiebewusste und umweltschonende Produktion sowie ein reduzierter Einsatz von Verpackungsmaterial und eine möglichst hohe Wiederverwertbarkeit unseres Produktes sind ebenfalls Kriterien, welche immer wieder geprüft und verbessert werden und damit fester Teil unseres Beitrags zum nachhaltigen Handeln sind; Für unsere Erde und damit die Zukunft unserer Kinder und Enkel.

Design- und Sicherheitsfeatures:

Und die Welt wird grün

Das Löschmittel JoMix AB AR GREEN kommt komplett ohne Fluorbestandteile und Lösungsmittel aus. Es besteht fast zu 100% aus natürlich Rohstoffen. Das Löschmittel ist weder persistent, bioakkumulierend oder toxisch.

Allround-Löschmittel

Da der AB-Löscher sowohl bei unpolaren als auch polaren Bränden eingesetzt werden kann, ist er vor allem dann ideal, wenn der Anwender über die Art der brennenden Flüssigkeiten oder deren Gemische keine 100%ige Gewissheit hat.

Löschwirkungen JoMix AB AR GREEN:


1. Sauerstoffabschluss: Durch die spezielle Löschtechnik wird ein stabiler Schaumteppich erreicht, der die Sauerstoffzufuhr zum Brandherd unterbricht.


2. Kühlung: Darüber hinaus löscht das Löschmittel, indem der Brand zusätzlich runter gekühlt wird.

Spezielle Schaumdüse

Bei der perfekten Abstimmung von Technik und Löschmittel spielt die Schaumdüse eine essentielle Rolle. Als innovative Venturi-Düse designt saugt die innovative Jockel-Schaumdüse Luft aus der Umgebung an und verwirbelt diese mit dem Löschmittel. Ein besonders dichter Schaumteppich entsteht und schließt den Sauerstoff vom Brandherd ab, so dass der Brand erlöscht.


GREEN Foam Logo

 

 

 

S6JX AR GREEN 21 Uni

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Schlaghaubenlöscher

Die bewährte Jockel-Armatur in neuem Gewand.

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