| 1949 |
Der Ingenieur Emil Jockel legt den Grundstein für die Firma Feuerschutz Jockel GmbH & Co. KG durch den Verkauf von Feuerlöschern und Werkzeugen am Remscheider Goldenberg. |
| 1960 |
Sein Sohn Klaus-Gerhard tritt ins Geschäft ein und errichtet einen Kundendienst für die Installation, Wartung und Instandhaltung von Feuerlöschern; der Erfolg dieses überdurchschnittlichen Services macht bald einen Ausbau erforderlich; die Mitarbeiterzahl steigt. |
| 1977 |
Nach dem Tod seines Vaters übernimmt Klaus-Gerhard Jockel das Unternehmen in zweiter Generation. |
| 1983 |
Mit der Übernahme des Feuerlöscherherstellers Taunus wagt der Unternehmer Klaus-Gerhard Jockel den Schritt zur Produktion und zieht in die Gebäude einer ehemaligen Kammgarnspinnerei in den Jägerwald in Remscheid-Lennep; zu den ersten Feuerlöschern gehören 1, 2, 6 und 12 kg Dauerdruckgeräte der Brandklassen ABC; 500 Löscher verlassen monatlich das Werk. |
| 1984 |
Sein jüngster Sohn und heutiger technischer Leiter, Holger Jockel, tritt ins Unternehmen ein |
| 1986 |
Das Unternehmen beschließt zusätzlich, neben Feuerlöschern und Kundendienst, Handelsware zu verkaufen, um dem Kunden ein umfassendes Komplettangebot zu bieten: Die Produktpalette umfasst Schilder zur Sicherheitskennzeichnung, Rauchwarngeräte, Wandhydranten, etc. |
| ab 1987 |
Feuerschutz Jockel ist nicht nur deutschlandweit auf Erfolgskurs; auch die wachsenden Außenhandelsbeziehungen zu europäischen Nachbarländern tragen diesem Zeugnis. |
| 1989 |
Geschmacksmuster für die Haube 1 und 2 kg Löscher |
| 1991 |
Erste Patentanmeldung: die Dauerdruckschlagknopfarmatur M74 erleichtert die Inbetriebnahme und Wartung von Feuerlöschern. |
| 1992 |
Der älteste Sohn, Frank Jockel, wird verantwortlich für den kaufmännischen Bereich. |
| 1999 |
50-jähriges Firmenjubiläum. |
| 2000 |
Patentanmeldung: die feststellbare Hebelarmatur ermöglicht eine optimale Dosierung des Löschmittels |
| 2001 |
Das begehrte nachleuchtende Beschriftungsbild (Siebdruck) für Feuerlöscher wird durch Gebrauchsmuster geschützt. |
| 2005 |
Umwandlung der bisherigen Einzelfirma des Alleinunternehmers Klaus-Gerhard Jockel zur Firma Feuerschutz Jockel GmbH & Co. KG. Frank und Holger Jockel werden Gesellschafter. Einweihung des neuen, hauseigenen, modernen Schulungscenters "Am Rosengarten". |
| 2006 |
Januar: Markteinführung des Haushaltslöscher F2J, einem kleinen 2 l-Gerät, der neben den üblichen Haushaltsbränden sogar Fettbrände kinderleicht, sicher und schnell löschen kann. September: Markteinführung des 6 kg Pulverdauerdruck-Halbautomatiklöscher P6AJ und des rückentragbaren Löschers P6AJ mit stark vereinfachter Auslösetechnik. |
| 2007 |
Investition in Vertrieb und Produktion, sowie deren Prozesse zur Steigerung der Qualität und des Kundenservices. |
| 2008 |
Gebrauchsmuster der Halbautomatik-Aramtur; Neustrukturierung der Vertriebseinheit
|
| 2009 |
60-jähriges Jubiläum |
| 2011 |
Markteinführung der neuen Bio-Schaumlöschgeräte mit Hochleistungslöschkraft |