60 Jahre Jockel: Innovation aus Tradition

Seit 1949 steht der Kunde und seine Sicherheit vor Feuer im Mittelpunkt der Firmengeschichte der Firma Feuerschutz Jockel GmbH & Co. KG. Klaus-Gerhard Jockel hatte eine Vision, als er den Feuerlöscherhandel seines Vaters übernahm. Er wollte Produkte schaffen, die das Leben der Menschen einfach und vor allem sicher machen sollten. Das gelang ihm eindrucksvoll mit den ersten Patenten von Armaturen, welche die Inbetriebnahme von Feuerlöschern im
lebensbedrohlichen Brandfall erheblich erleichtern.

Hier die wichtigsten Meilensteine:

1949 Der Ingenieur Emil Jockel legt den Grundstein für die Firma Feuerschutz Jockel GmbH & Co. KG durch den Verkauf von Feuerlöschern und Werkzeugen am Remscheider Goldenberg.
1960 Sein Sohn Klaus-Gerhard tritt ins Geschäft ein und errichtet einen Kundendienst für die Installation, Wartung und Instandhaltung von Feuerlöschern; der Erfolg dieses überdurchschnittlichen Services macht bald einen Ausbau erforderlich; die Mitarbeiterzahl steigt.
1977 Nach dem Tod seines Vaters übernimmt Klaus-Gerhard Jockel das Unternehmen in zweiter Generation.
1983 Mit der Übernahme des Feuerlöscherherstellers Taunus wagt der Unternehmer Klaus-Gerhard Jockel den Schritt zur Produktion und zieht in die Gebäude einer ehemaligen Kammgarnspinnerei in den Jägerwald in Remscheid-Lennep; zu den ersten Feuerlöschern gehören 1, 2, 6 und 12 kg Dauerdruckgeräte der Brandklassen ABC;
500 Löscher verlassen monatlich das Werk.
1984 Sein jüngster Sohn und heutiger technischer Leiter, Holger Jockel, tritt ins Unternehmen ein
1986 Das Unternehmen beschließt zusätzlich, neben Feuerlöschern und Kundendienst, Handelsware zu verkaufen, um dem Kunden ein umfassendes Komplettangebot zu bieten: Die Produktpalette umfasst Schilder zur Sicherheitskennzeichnung, Rauchwarngeräte, Wandhydranten, etc.
ab 1987 Feuerschutz Jockel ist nicht nur deutschlandweit auf Erfolgskurs; auch die wachsenden Außenhandelsbeziehungen zu europäischen Nachbarländern tragen diesem Zeugnis.
1989 Geschmacksmuster für die Haube 1 und 2 kg Löscher
1991 Erste Patentanmeldung: die Dauerdruckschlagknopfarmatur M74 erleichtert die Inbetriebnahme und Wartung von Feuerlöschern.
1992 Der älteste Sohn, Frank Jockel, wird verantwortlich für den kaufmännischen Bereich.
1999 50-jähriges Firmenjubiläum.
2000 Patentanmeldung: die feststellbare Hebelarmatur ermöglicht eine optimale Dosierung des Löschmittels
2001 Das begehrte nachleuchtende Beschriftungsbild (Siebdruck) für Feuerlöscher wird durch Gebrauchsmuster geschützt.
2005 Umwandlung der bisherigen Einzelfirma des Alleinunternehmers Klaus-Gerhard Jockel zur Firma Feuerschutz Jockel GmbH & Co. KG. Frank und Holger Jockel werden Gesellschafter. Einweihung des neuen, hauseigenen, modernen Schulungscenters "Am Rosengarten".
2006 Januar: Markteinführung des Haushaltslöscher F2J, einem kleinen 2 l-Gerät, der neben den üblichen Haushaltsbränden sogar Fettbrände kinderleicht, sicher und schnell löschen kann.
September: Markteinführung des 6 kg Pulverdauerdruck-Halbautomatiklöscher P6AJ und des rückentragbaren Löschers P6AJ mit stark vereinfachter Auslösetechnik.
2007 Investition in Vertrieb und Produktion, sowie deren Prozesse zur Steigerung der Qualität und des Kundenservices.
2008

Gebrauchsmuster der Halbautomatik-Aramtur;
Neustrukturierung der Vertriebseinheit

2009 60-jähriges Jubiläum
2011 Markteinführung der neuen Bio-Schaumlöschgeräte
mit Hochleistungslöschkraft

Heute ist die Feuerschutz Jockel GmbH & Co. KG ein international erfolgreiches Unternehmen. Als Nr. 3 im Bereich "tragbare Feuerlöscher" in Deutschland genießt Jockel höchsten Zuspruch bei Händlern und Endkunden.

Innovationen und Neuentwicklungen werden auch in Zukunft im Vordergrund unseres unternehmerischen Handelns stehen. Wir wollen weiterhin das Leben der Menschen sicher machen - heute für morgen -, denn im Zuge des technischen Fortschritts sind Brandgefahren nicht kleiner, sondern größer geworden.