Pressespiegel und Pressemitteilungen (Auszug)

Feuerschutz Jockel gelingt Platzierung im Ranking „Die Top 50 der innovativsten deutschen Mittelständler“

Veröffentlichung im Wirtschaftsmagazin „WirtschaftsWoche“ der Ausgabe 47/2016


 

 

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Die Münchner Unternehmensberatung Munich Strategy Group (MSG) hat im Auftrag der „WirtschaftsWoche“ zunächst die Daten von 3500 deutschen Unternehmen, welche zwischen zehn Millionen und einer Milliarde Euro Umsatz erwirtschaften, ausgewertet. MSG analysiert unter anderem: Jahresabschlüsse, Präsentationen oder Branchenexperten. Hieraus nahm MSG 400 Unternehmen in die engere Auswahl für das Ranking „Die Top 50 der innovativsten deutschen Mittelständler“. Für jedes dieser Unternehmen wird ein eigener „Innovationsscore“ ermittelt. Dieser wird aus den Kriterien der Innovationskultur und die damit verbundene Umsetzung und Strategie der Innovationen sowie die vom Wettbewerb als innovativ angesehene Performance des Unternehmens bewertet. Zudem flossen auch wirtschaftliche Indikatoren wie Umsatzwachstum und Ertragskraft in die Bewertung mit ein. Feuerschutz Jockel erreichte 132 Punkte und landet damit in dem Ranking auf Platz 35. Platz 1 erreichte 197 Punkte und Platz 50 87 Punkte. „Selbstverständlich freuen wir uns sehr über die Platzierung im Ranking „Die Top 50 der innovativsten deutschen Mittelständler“ in der WirtschaftsWoche vom 11.11.2016. Dies bestätigt uns auch in unserem Bestreben einer der führenden Hersteller von Brandschutzprodukten in Deutschland zu sein.“ Gerade Innovation ist unabkömmlich für den Produktionsstandort Deutschland, wenn man sich langfristig gegen den globalen Wettbewerb durchsetzen möchte.“ sagt José Alvarez, Prokurist der Feuerschutz Jockel GmbH & Co. KG.


Die Munich Strategy Group analysiert bereits zum dritten Mal für die WirtschaftsWoche, die Innovationskraft deutsche Mittelständler (Heft 15/2014 und Heft 42/2015).

 

 

Ranking Ausschnitt jockel 2

Referenz: Rangliste, Wirtschaftswoche, Ausgabe 47, 11.11.2016 S. 63  

 

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Jockel in der Presse

„Feuer an Bord - und dann wird’s brandgefährlich“

- So lautet eines der Titelthemen der aktuellen Yacht 09/2015. Was kann man tun, damit ein Totalverlust der Yacht verhindert wird und die Besatzung nicht in Lebensfahr gerät. Der Artikel gibt einen Überblick über mögliche Brandursachen, aber auch Präventionsmaßnahmen und zeigt geeignete Feuerlöscher für den Einsatz an Bord auf. Die Ausgabe Yacht 09/2015 ist ab dem 15. April am Kiosk erhältlich.

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Besser in der Leistung und besser für die Umwelt

Verkaufsstart der ersten Bio-Schaumlöscher mit Hochleistungslöschkraft

Remscheid/Deutschland, Januar 2011

Der deutsche Feuerlöscherhersteller und Brandschutzspezialist Feuerschutz Jockel hat den Verkauf der ersten Bioschaumlöscher mit erhöhter Löschleistung gestartet und präsentierte diese Geräte erstmals dem Fachpublikum im Nahen Osten auf der Intersec 2011 in Dubai.

 

Die Löschmittel dieser neuen Löschgeräte sind von Grund auf neu formuliert und werden nach einer völlig eigenständigen Rezeptur hergestellt. Im Sinne der Umweltmitverantwortlichkeit hat sich das Unternehmen verpflichtet den Fluoranteil bei seinen Schaumlöschern auf das äußerste Minimum zu reduzieren bei gleichzeitiger Erhöhung der Löschkraft. Mit einem führenden Spitzenrating von 12 LE (Löschmitteleinheiten) bei 6 l-Löschern sind die neuen Jockel-Geräte leistungsstärker als je zu vor und bieten hierdurch dem Anwender mehr Sicherheit im Brandfall. Dank der zukunftssicheren Bio-Schaumrezeptur mit stark verringertem Fluoranteil zeichnen sich die Geräte zudem durch eine bessere biologische Abbaubarkeit aus.

 

„Wir sehen uns als Familienunternehmen auch in der Verantwortung, nicht nur maximale Sicherheit im Brandfall zu garantieren, sondern den kommenden Generationen eine intakte Umwelt zu übergeben“, erklärt Senior-Geschäftsführer Klaus-Gerhard Jockel seine Unternehmensphilosophie. Um einen weiteren aktiven Beitrag für die Umwelt zu leisten, setzt das Unternehmen auch auf nachhaltiges Handeln in den Bereichen Produktion und Verpackung.

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Was tun, wenn Pfanne, Friteuse oder Fettbackgerät brennen?

Die neuen Fettbrandlöscher von JOCKEL machen nicht nur Großküchen sicher

Remscheid/Deutschland, Januar 2007

Wer jemals vor einer brennenden Pfanne stand, weiß: Jetzt das falsche Löschmittel, wie z.B. Wasser, und es kommt zur sogenannten Fettexplosion. Das auf das heiße und brennende Fett geschüttete Wasser verdampft explosionsartig. Mit dem Übergang des Wassers vom flüssigen Zustand in Dampf erfolgt eine riesige Volumenausdehnung, die heiße und brennende Fettteile mitreißt. Das so brennende umherspritzende Fett kann schnell den gesamten Küchenbereich in Brand setzen – von lebensbedrohlichen Verbrennungen einmal ganz abgesehen.

 

Was mit einem Brand in Klasse F begann, kann schnell auch andere Brandklassen tangieren, wenn der Brand sich auf nahgelegene Gegenstände ausweitet: Dunstabzugshauben, Mobiliar, Küchengeräte und man denke daran, wie viele Kunststoffe sich unter dieser Hitzeeinwirkung verflüssigen und damit ein Fall für Brandklasse B werden.

 

Ein Allroundtalent ist gefragt. Nun gibt es eine wirksame Waffe gegen solche Küchenbrände und sogar Fettbrände. Das Unternehmen Jockel hat den handlichen 2l-Haushaltslöscher F 2 J eigens für den Privathaushalt und eine größere 6 l Version für gewerblich genutzte Großküchen entwickelt. Beide Geräte können wirkungsvoll in den Brandklassen A und B, sowie bei Speiseöl- und Speisefettbränden der Klasse F eingesetzt werden. Aufgrund seiner in brandhygienischen Test nachgewiesenen Unbedenklichkeit, können diese Löschgeräte vor allem im Küchenbereich Verwendung finden. Zusätzlich sind diese Geräte frostsicher bis -30°C und können daher auf Weihnachts- und Jahrmärkte oder in Campingwagenküchen Verwendung finden.

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