Gefährdungsbeurteilung Brandschutz

Definition Gefährdungsbeurteilung Brandschutz (GefB BS) 
Die Gefährdungsbeurteilung Brandschutz (GefB BS) ist ein Instrument, um Gefährdungen im Unternehmen präventiv und systematisch zu ermitteln, zu bewerten, geeignete Schutzmaßnahmen für Sicherheit und Gesundheit des Arbeitnehmers festzulegen und deren Wirksamkeit nachhaltig zu überprüfen. Wichtig bei der Erstellung sind Nachvollziehbarkeit, Vollständigkeit und Dokumentation. Durch eine Gefährdungsbeurteilung werden Arbeitsabläufe optimiert und Störungen im Betriebsablauf vermieden. Eine Gefährdungsbeurteilung fordert der Gesetzgeber von jedem Arbeitgeber. Im Prinzip kann die Gefährdungsbeurteilung Brandschutz auch als Teil des Qualitätsmanagements verstanden werden, da sie die Möglichkeiten der Risikominimierung und Optimierungspotenziale aufzeigt, mit dem zusätzlichen Ziel der Erhaltung von Gesundheit und Unversehrtheit der Arbeitsnehmer. 

 

Eine Gefährdungsbeurteilung BS zahlt sich aus!

  • Minimierung von Unfällen, Produktionsausfällen und Beschädigungen an Maschinen aufgrund von Bränden und Unfällen

  • Positive Anerkennung durch die Versicherungsträger

  • Vermeidung von Schadensersatzkostenansprüchen der Arbeitnehmer oder deren Angehörigen, wenn diese durch einen Unfall geschädigt worden sind

  • Vermeidung von Bußgeldern durch Einhaltung der Gesetze und Rechtssicherheit im Falle eines Schadensereignisses und Begrenzung des persönlichen Haftungsrisikos

  • Produktivitätserhöhung durch erhöhte Mitarbeitermotivation dank sicherer Arbeitsbedingungen

  • Regelmäßige Anpassung der Brandschutzmaßnahmen an aktuelle Richtlinien

 

Rechtsvorschriften

Die Gefährdungsbeurteilung ist in unterschiedlichen Gesetzen, Verordnungen und Richtlinien verankert.
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Phasen

Eine Gefährdungsbeurteilung wird in 6 Phasen unterteilt.


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FAQs

Wichtige Fragen und Antworten zum Thema Gefährdungsbeurteilung.

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